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Online Spielsucht


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On 14.08.2020
Last modified:14.08.2020

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Besonders gefährdet sind männliche Jugendliche und junge Männer. Lesen Sie hier, woran man eine Computerspielsucht erkennt, wie sie entsteht und wie sie sich behandeln lässt.

Die Computerspielsucht oder Onlinespielsucht gehört zu den Verhaltenssüchten - wie beispielsweise auch die Kaufsucht oder Glücksspielsucht.

Bei diesen Rollenspielen lösen mehrere Spieler in Gestalt von selbstgestalteten Fantasiefiguren Avataren in einem Team gemeinsam Aufgaben in einer virtuellen Welt.

Süchtige Computerspieler spielen oft viele Stunden am Tag. Sie spielen auch dann weiter, wenn ihnen aufgrund des exzessiven Spielens massive negative Konsequenzen drohen oder bereits eingetreten sind: Jobverlust, Leistungsabfall in der Schule oder im Studium, Trennung vom Partner, Verlust von Freundschaften in der realen Welt.

Betroffen sind derzeit vor allem Jugendliche und junge Erwachsene und darunter überwiegend Jungen und junge Männer. Experten gehen davon aus, dass in Zukunft auch mehr Mädchen und Frauen sowie Erwachsenen mittleren Alters eine Computerspielsucht entwickeln werden.

Wie Betroffene substanzbezogener Süchte zeigen auch abhängige Computerspieler die typischen Anzeichen einer Sucht. Computerspielsüchtige verspüren ein fast unwiderstehliches Verlangen, sich an den Rechner zu setzen und zu spielen.

Das kann so weit gehen, dass darüber nicht nur Aufgaben und soziale Kontakte, sondern selbst grundlegende Bedürfnisse wie Schlafen, Essen und Trinken vernachlässigt werden.

Sitzen Menschen mit Computerspielsucht erst einmal vor dem Rechner, gibt es kein Halten mehr. Auch wenn sie sich fest vornehmen, nur eine begrenzte Zeit zu spielen, können Sie sich nicht daran halten, sondern spielen Stunde um Stunde.

Erkennen Betroffene, dass sie ein Problem haben, oder macht ihre Umwelt Druck, versuchen sie häufig, das Spielen einzuschränken.

Meist scheitern sie damit oder halten nur kurze Zeit durch. Körperliche Entzugserscheinungen wie bei einer Substanzabhängigkeit bekommen Computerspielsüchtige nicht.

Sie werden aber reizbar, ängstlich, deprimiert oder nervös, wenn sie keine Gelegenheit zum Spielen haben oder aus Vernunftgründen darauf verzichten.

Auf die Computerspielsucht angewendet bedeutet das, dass immer häufiger und länger gespielt wird, oder dass der Kick nur durch das Erreichen eines höheren Spiel-Levels ausgelöst wird.

Computerspielsüchtige können ihr Verhalten nicht einschränken oder aufgeben, auch wenn ihnen massive Konsequenzen wie Arbeitsplatzverlust oder Trennung vom Partner drohen.

Am Ende legen sie ihm einen schriftlichen Vertrag vor: Entweder Fabian lässt sich in einer Klinik behandeln und bekommt sämtliche Unterstützung der Eltern oder sie stellen alle Zahlungen an ihn ein.

Das ist der einzige Hebel, den man hat", sagt Hirte. Aber die Sucht ist stärker. Fabian reist ab. Er beendet sein Studium, beantragt Sozialhilfe, bricht den Kontakt zu seinen Eltern für Jahre völlig ab.

Die müssen einsehen, dass die virtuelle Welt ihres Sohns stärker ist als das richtige Leben. Er hält Vorträge und ist zu einem bundesweit anerkannten Experten für das Thema Online-Spielsucht geworden.

Dieses Symbolbild hat aber einen ganz realen Hintergrund. Immer wieder gibt es Berichte über Spieler wie Fabian, die ihr gesamtes Leben für das Daddeln aufgeben und dabei sogar sterben, wie jüngst ein link;www.

Hirte hat mit Eltern gesprochen, deren Kinder in Hungerstreik treten, um ihren Willen nach mehr Computerspielzeit durchzudrücken oder die Schulausflüge absagen, weil die ihnen "zu real" sind.

Dieses Suchtverhalten werde von Spielefirmen ganz bewusst gefördert, sagt Rainer Thomasius. Er leitet die Drogenambulanz für Jugendliche am Universitätsklinikum Hamburg und hat sich dort auch auf die Behandlung der Online-Spielsucht spezialisiert.

Die Spieler werden immer mächtiger. Und wer gewinnen will, muss das Spiel eigentlich ununterbrochen spielen und darf nicht aufhören. Sind tagelange Exzesse wie bei Tyler Rigby also gewollt?

Eine Anfrage von stern. Blizzard hat auf seiner Seite zwar eine Art Unternehmenskodex veröffentlicht, zum Thema Spielsucht oder den Gefahren von exzessivem Daddeln ist darin nichts zu lesen.

Dort steht nur: "Unsere Produkte und Methoden können … Spieler beeinflussen. Deshalb will er den Betroffenen unbedingt helfen.

Auf einer Seite hat er eine Liste mit link;www. Er rät Eltern, sich Medienkompetenz anzueignen und sich bei dem leisesten Verdacht, dass aus einem Faible zu Online-Spielen eine Sucht werden könnte, Hilfe zu holen.

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Startseite Gesundheit. Massiv gestiegen: Die Zeit, die auch Jugendliche mit Gaming verbringen. Bild: Anastassiya — stock. Bild: daviles — stock.

Gamingzeit hat sich bei Jugendlichen massiv erhöht Mehr Langeweile und mehr Gelegenheiten: Auch die Gamingzeiten von Kindern und Jugendlichen wurden im Lockdown massiv in die Höhe getrieben.

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Bei Hier einmal offensichtliche Fragen bzw. Feststellungen, die Du Dir durch den Kopf gehen lassen solltest:.

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie OK! Man spricht in dieser Phase vom Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler.

In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt. Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus.

Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn. Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören.

Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen. Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht.

Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich. Manche glauben auch, dass gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben.

Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden. Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet.

Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung.

Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld.

Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler. Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr.

Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung. Groben Schätzungen nach sind davon ein bis sechs Prozent wirklich computerspielsüchtig — wobei deutlich mehr Jungs als Mädchen betroffen sind.

Die Ursachen für Computerspielsucht sind breitgefächert. Oft gibt es nicht nur einen Auslöser, wegen dem Betroffene zu einer exzessiven Nutzung von Computerspielen neigen, sondern es ist ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren:.

Am schnellsten und schwersten süchtig machen dabei sogenannte MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing Games). Bei diesen Rollenspielen lösen mehrere Spieler in Gestalt von selbstgestalteten Fantasiefiguren (Avataren) in einem Team gemeinsam Aufgaben in einer virtuellen Welt. Süchtige Computerspieler spielen oft viele Stunden am Tag. 10/7/ · Im Lockdown griffen viele zu Handy und Mouse Stick, um online zu wetten oder zu spielen. Experten warnen: Dadurch hat sich das Problem der Spielsucht verschärft. Doch es gibt Wege da raus – aktiv hat mit Experten gesprochen. Online-spielsucht wird jedoch auch durch die spezifschen Merkmale des Internets mitverursacht, die eine hohe Bindung an dieses Medium fördern und eine hohe Anziehungskraft auf Menschen ausüben. Aus den Berichten von Betroffenen lassen sich folgende Merkmale des.

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1 comments

Sie haben es richtig gesagt:)

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